• MichaelGerber

Pfusch am Bau kommt „zu oft“ vor!

Vorsicht vor unseriösen Handwerkern

nach rund 40 Eigentümerbegleitungen in den letzten 15 Monaten musste ich feststellen, dass InteressenInnen von Kaufimmobilien immer mehr solchen Herausforderungen begegnen.


Was ich als Fachspezialist gesehen habe, ist haarsträubend

Baupfusch, welcher beginnt mit unerklärlichen Leerrohren im Unterlagsboden, fehlende Abschlüsse, technisch oder statisch falsch ausgeführt oder einfach umgebaut mit falschen Materialien, geklebt, geschraubt und zugehämmert.


Der Angebotspreis nimmt dann noch unverschämte Dimensionen an.

Jede Bank rät Sie von einem Kauf ab, da Sie nicht bereit sind, diesen Preis zu finanzieren. Sie müssen mindestens 20% der Kaufsumme anzahlen. Dazu kommt noch die Tragbarkeit mit dem Einkommen.


Lassen Sie sich vom Verkäufer nicht unter Druck setzen. Achten Sie darauf, welche Aussagen wahr und welche gelogen sind.


Vorgehen bei Besichtigungen

Da ist guter Rat teuer, welcher sich rechnet. Ziehen Sie bei einer Besichtigung, vor allem bei einer bestehenden und vorher noch umgebauten Immobilie, eine Fachperson bei. Sei es ein Architekt, Bausachverständigen oder einen gut ausgebildeten Immobilienökonomen, welcher auch langjährige bautechnische Erfahrungen vorweisen kann.


Alle Informationen anfordern

Dann fordern Sie unbedingt alle vorhandenen Unterlagen an und zeigen Sie dem Fachspezialisten. Dieser kann beurteilen, was beachtet werden muss. Sie können auch ein Treuhandbüro dafür beauftragen.

Fazit

Möchten Sie Unterstützung von einer unabhängigen Fachperson?

Mit meinen langjährigen Erfahrungen *Rund um die Immobilie“ kenne ich mich mit der Bausubstanz und in der Immobilienökonomie sehr gut aus.


Ich freue mich, sie kompetent beraten zu können.

30 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen