• MichaelGerber

Unfair oder marktgerecht?

Haben Sie sich schon gefragt, ob Sie beim Verkauf ihrer Immobilie einen fairen Preis bekommen? Falls dies der Fall sein sollte, kann ich Ihnen versichern, dass es keinen fairen Preis gibt!

Viel mehr geht es darum, einen Transaktionspreis zu erlangen, welcher für beide Seiten fair und marktgerecht ist. Sie fragen sich jetzt bestimmt, warum sie darauf achten sollten, dass der publizierte Verkaufspreis nicht ein Fantasiepreis ist. Das kann ich Ihnen erklären.

Die Banken bewerten die Immobilien genau so, wie es die Makler tun. Ist die zu verkaufende Immobilie zu hoch ausgeschrieben, finanziert die Bank in der Regel nicht die 80% des Transaktionspreises, sondern 80% deren Schätzung. Liegt dieser zur hoch, müssen Sie die Differenz selber bezahlen, wenn Sie die Immobile unbedingt kaufen wollen. Das würde bedeuten, dass Sie evtl. 30% oder mehr selber finanzieren müssen. Dies mit einer Tragbarkeit, welche maximal ein Drittel des jährlichen Einkommens ausmachen darf.

Wichtig zu beachten, ist dass die Immobilie später wiederverkauft werden kann. Falls Sie noch Umbauarbeiten durchführen wollen oder sogar ein Schwimmbad in Erwägung ziehen, sind Sie bereits beim Kauf zu hoch. Beim späteren Verkauf könnten Sie dann sogar trotz Inflation einen Verlust erleiden. Wir helfen Ihnen dabei, die Positionierung richtig vorzunehmen und unterstützen Sie zusätzlich in Sachen Bausubstanz- und Umbauberatung. Durch unser langjähriges Fachwissen sind wir in der Lage, dies kompetent zu beurteilen.


Sie wollen Ihre Haus verkaufen und einen fairen Preis bezahlen? Ich kann Ihnen versprechen, dass dies nicht teuer sein muss.

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„ALLES AUS EINER HAND“

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