Immobilien Management Gerber
Ihr Immobilienmakler in Möhlin & Nordwestschweiz
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Entwicklung

Von der ersten Skizze bis zur marktfähigen Immobilie: Wir entwickeln nachhaltige Werte in Basel, Baselland und im Fricktal.

Entwicklung

Ein Grundstück oder eine Altliegenschaft ist weit mehr als nur Grund und Boden – es ist eine Chance für die Zukunft. Doch wie sieht die optimale Nutzung aus? Welche Bauvorschriften in Möhlin, Rheinfelden oder Allschwil müssen beachtet werden? Und welcher Wohnungsmix verspricht die beste Rendite? Immobilien Management Gerber begleitet Sie als strategischer Partner bei der Entwicklung von Neubauprojekten und der Revitalisierung von Bestandsimmobilien.

Leistungsbeschreibung Entwicklung

1) Projektinitiierung | Akquisition

Leistungserbringer IMG mit Architekt

  • Klärung Entwicklungsziel: Neubau, Ersatzneubau, Verdichtung, Umnutzung, Arealentwicklung.
  • Grobprüfung Grundstück | Bestand: Lage, Erschliessung, Eigentumsverhältnisse, Dienstbarkeiten (indikativ), Altlasten-/Risikoindikatoren.
  • Grobe Projektchancen: mögliche Nutzungen, Zielgruppen, Positionierung.

Unterlagen: Akquisitions- | Initialnotiz + Chancen | Risiken + Go | No-Go-Empfehlung.

2) Machbarkeitsstudie (technisch, rechtlich-indikativ, wirtschaftlich) Leistungserbringer: Architekt
  • Potenzialanalyse mit Architekten und Investoren bezüglich
  • Rahmenbedingungen (indikativ): Zonen- | Bauordnung, Gestaltungsplanpflicht, Abstände, Natur- | Denkmalschutz, Lärm.
  • Variantenstudium inkl. Grobgrundrisse, Nutzungs- und Wohnungsmix.
  • Grobkostenschätzung, Grobterminplan.
  • Wirtschaftlichkeit: Residualwert | Entwicklungsrechnung, Zielrendite, Sensitivitäten (Miete / Preis, Kosten, Zins, Zeit).

Unterlagen: Machbarkeitsbericht + Variantenvergleich + Grobkosten | -ertrag + Empfehlung Vorzugsvariante. (Architekt)

3) Projektkonzept & Vorprojekt (Konzeption | Qualität)

Leistungserbringer: Architekt | IMG

  • Präzisierung Raumprogramm, Produktdefinition, Standard |Ausbau, Nachhaltigkeitsziele (z.B. Energie, Material, Betriebsoptimierung).
  • Auswahl | Steuerung Planer (Architektur|Fachplaner), Wettbewerbe | Studienaufträge (optional).
  • Optimierung: Effizienz, Vermietbarkeit | Verkäuflichkeit, Flexibilität, Betriebskosten

Unterlagen: Projektkonzept + Raumprogramm + Qualitäts-|Anforderungskatalog.

4) Bewilligungsmanagement

Leistungserbringer: Architekt

5) Ausschreibung & Vergabe (bauherrenseitig)

Leistungserbringer: Architekt

6) Vermarktung & Übergang in den Betrieb (optional)

Leistungserbringer: IMG

  • Vermarktungsstrategie (Miete | Verkauf), Zielgruppen, Preis- | Mietstrategie, Timing.
  • Produkt- | Grundrissoptimierung aus Vermarktungssicht, Mustereinheiten (optional).
7) Realisierung | Bauherrenvertretung (Projektmanagement)

Leistungserbringer: Architekt

Kompetenzen IMG

A) Strategische & konzeptionelle Kompetenzen
  • Entwicklungsstrategie | Produktdefinition: Zielgruppen, Nutzungskonzepte, Positionierung (Miete | Verkauf), Standards | Ausbaugrade, Flexibilität.
  • Standort- & Potenzialanalyse: Mikro- | Makrolage, Erschliessung, Quartiersentwicklung, Ausnützungs- und Verdichtungspotenziale.
  • Variantenentwicklung: Volumen- | Massenstudien, Grundrisslogik, Wohnungsmix | Flächenmix, Ertrags- und Vermarktungslogik.
B) Planungs- & Bewilligungskompetenzen (ohne Rechtsberatung)
  • Planungsrechtliches Verständnis (indikativ): Zonen- | Bauordnung, Gestaltungsplan- | Sondernutzungsplanung, Abstände, Höhen, Nutzungsziffern, Parkierung.
  • Bewilligungsmanagement: Behördenkommunikation, Einreichstrategie, Auflagenmanagement, Fristen und Verfahrensrisiken.
  • Stakeholdermanagement: Nachbarschaft, Politik | Verwaltung, Interessenorganisationen; Moderation und Konfliktprävention
C) Projektmanagement (Kosten–Termin–Qualität)
  • Projektsteuerung (Bauherrenseite): Governance, Rollen | Entscheidwege, Sitzungswesen, Reporting.
  • Terminmanagement: Meilenstein- und Phasenpläne, kritischer Pfad, Abhängigkeiten (Bewilligung | Submission/Realisation).
  • Kostenmanagement: Kostenschätzung nach geeigneten Strukturen, Kostenverfolgung, Prognosen, Reserven, Chang | Claim-Handling.
  • Qualitätsmanagement: Anforderungen in messbare Kriterien übersetzen, Planungs- | Ausführungsqualität prüfen (Plausibilisierung), Abnahmen | Mängelmanagement.

 

D) Wirtschaftlichkeit & Finanzierung
  • Entwicklungsrechnungen: Residualwert, Projekt-Cashflow, DCF | Ertragslogik, Renditekennzahlen, Sensitivitäten.
  • Business Case & Investorenlogik: Zielrenditen, Exit-Strategien, Verkaufs- | Mietpreisannahmen, Risikoaufschläge.
  • Finanzierungsverständnis: Bankanforderungen, Belehnung, Covenants (indikativ), Auswirkungen von Zins- und Baukostenänderungen.
E) Technische Grundkompetenz (Bau & Anlagen)
  • Baukonstruktion & Gebäudetechnik (Grundniveau): Systemwahl, Lebenszykluskosten, Betriebsrisiken, Schnittstellen (HLKS | Elektro).
  • Bauen im Bestand: Risiken (Schadstoffe, Statik, Bauzustand), Etappierung, Betrieb während Umbau.
  • Ausschreibung & Vergabe: Vergabestrategien (TU | GU, Einzelgewerke, Partnering), Preisspiegel, Vergabeempfehlungen.
F) Nachhaltigkeit
  • Energie- und CO₂-Ziele: Dekarbonisierung, Betriebsenergie
  • Material- & Kreislaufansätze: Rückbau- |Re-Use-Potenziale, Materialwahl, Dokumentation.
  • Klimaresilienz: Hitzeschutz, Starkregen, Begrünung|Entsiegelung, Betriebssicherheit.
G) Vermarktung & Übergabe in den Betrieb
  • Vermarktungsfähigkeit sicherstellen: Produkt-Markt-Fit, Flächen- | Grundrissoptimierung, Pricing-Logik, Timing.
  • Übergabemanagement: Inbetriebnahme, Dokumentation (Revisionsunterlagen), Gewährleistungsmanagement.
H) Methoden-, Daten- & Toolkompetenzen
  • Analytik & Struktur: Variantenvergleiche, Entscheidungsunterlagen, Risikoregister.
  • Modellierung: Kosten- | Ertragsmodelle, Sensitivitäten, Cashflows.
  • Dokumentation & Standards: klare Annahmen, Versionierung, Nachvollziehbarkeit; Grundkenntnisse gängiger Normen | Prozesse.
I) Persönliche & soziale Kompetenzen
  • Verhandlungs- und Durchsetzungsfähigkeit bei gleichzeitiger Kooperationsfähigkeit (Planer, Unternehmer, Behörden).
  • Kommunikationsstärke: adressatengerechte Entscheidungsanträge, Umgang mit Konflikten.
  • Risikobewusstsein & Integrität: Transparenz zu Unsicherheiten | Interessenkonflikten, saubere Dokumentation.
  • Belastbarkeit & Priorisierung: parallele Projekte, Termindruck, Entscheidungsfähigkeit unter Unsicherheit.
Karte der Schweiz mit dem Einzugsgebiet von Immobilien Management Gerber: Aargau, Basel-Stadt, Baselland und Solothurn

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Von Rheinfelden, Möhlin, Kaiseraugst und Magden im unteren Fricktal bis Frick, Eiken und Laufenburg im oberen Fricktal: Hier sind wir zu Hause.

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Baselland

Von Pratteln, Muttenz und Liestal über Allschwil, Binningen und Reinach bis ins Laufental und nach Sissach.

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Kanton Solothurn

Im solothurnischen Schwarzbubenland, unter anderem in Dornach, Gempen, Breitenbach, Büsserach, Seewen und Hochwald.

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